Sonntag, 19. April 2015

Office 365 ProPlus Benefit - gratis für Schulen

Microsoft bietet mit Office 365 ProPlus Benefit eine Office-Lösung für Schulen an, welche kostenlos bezogen werden kann. Zum Office auf den Schulgeräten, kann diese Version auch von Lehrkräften oder SchülerInnen auf den privaten Geräten genutzt werden.

Weitere Informationen...

https://www.innovativeschools.ch/Geraete_Apps_Co/Office_365/2720_Office_365_ProPlus_Benefit.htm

Mittwoch, 15. April 2015

Widgets im WordPress

Folgende Widgets in WordPress sind interessant, um sie auf der Webseite einzubinden.

SiteOrigin Google Maps
Damit kann ein Standort auf einer Karte (Google Maps) dargestellt werden. Die Karte kann direkt auf der Webseite herangezoomt werden.

Nützliche Plugins für Webseite mit WordPress

Folgende Plugins können bei der Installation von WordPress für die Gestaltung einer Webseite von Nutzen sein:

Akismet
Verhindert, dass die Webseite im Fall einer Hackerangriffs missbraucht werden kann.

Page Builder by Site Origins
Dieser Editor erweitert den Texteditor. Er bietet die Möglichkeit, die Seite in mehrere Spalten oder Zeilen einzuteilen, womit die Gestaltung vielseitiger und besser strukturiert vorgenommen werden kann.

Easy FancyBox
Mit diesem Plugin werden Fotos, welche auf der Webseite angeklickt werden, grösser dargestellt.

Apple Touch Icons
Möchte man die Webseite auf einem iOS-Gerät als App auf Speichern, wird kann damit das passende Symbol (Icon) erstellt werden.

Code Styling Localization
Damit wird die Webseite (z.B. read more...) in andere Sprachen übersetzt.

Contact Form 7
Ein erweitertes und nützliches Kontaktformular

TablePress
Ein Tool um im Texteditor Tabellen darzustellen

Share Buttons

Cyclone Slider 2
Mehrere Bilder können damit als Diashow einen Fotowechsel auf der Webseite bewirken

TinyMCE Advanced

Freitag, 10. April 2015

Online-Tests für Sicherheit am PC

Um seinen PC auf Sicherheitslücken zu untersuchen, gibt es verschiedene Online-Tests. Seriöse Testanbieter sind hier aufgelistet:


www.security-check.ch
Mit einem simulierten Angriff wird der Browser auf Sicherheit getestet.

http://security.symantec.com
Virenscanner und allgemeiner Sicherheits-Check. Der Internet-Explorer ist zwingend vorausgesetzt.

www.hackercheck.com
Damit kein Missbrauch getrieben werden kann, muss vor dem Portscan die E-Mailadresse eingegeben werden.

http://scan.sygate.com
Mehrere Netzwerk-Scans. Entdeckt auch aktive Trojaner.

www.pandasoftware.com/activescan
Täglich aktualisierter Online-Virenscanner. Funktioniert nur mit Internet Explorer.

www.kapersky.com/scanforvirus
Mit Browse und Submit können einzelne Dateien (max. 1 MB) online getestet nach Viren gescannt werden.

http://check.lfd.niedersachsen.de
PC-Selbsttest: Browser-Test, Windows-Freigaben, Portscan (ausgewählte oder alle 65000 Ports)

http://port-scan.de
Online-Scanner mit Schnelltest für einen Überlick sowie einem Trojaner-Test, der nach Hinterlassenschaften von Hackern und Würmern. Der Nessus-Test kann in der Einstellung intensiv unter Umständen bis zu zwei Tage dauern.

Quelle: PC-Tipp

PC booten mit Avira AntiVir Rescue System

Avira AntiVir Rescue System ist eine Software, welche kostenlos heruntergeladen werden kann. Sie bietet die Möglichkeit, einen nicht mehr bootfähigen PC von einer CD neu zu starten, um damit nach Fehlern zu suchen, Daten zu sichern oder nach Viren zu suchen.

Download: http://www.heise.de/download/avira-antivir-rescue-system.html 

Donnerstag, 9. April 2015

Lizenzschlüssel mit Magical Jelly Bean Keyfinder auslesen

Immer wieder kommt es vor, dass man z.B. für eine Neuinstallation den Lizenzschlüssel einer Software benötigt und diesen nicht mehr findet. Mit der Software Magical Jelly Bean Keyfinder kann dieser Schlüssel auf dem alten PC ausgelesen werden.
Die Software kann unter http://www.chip.de/downloads/Magical-Jelly-Bean-Keyfinder_36791614.html heruntergeladen werden.

Sicherheitslücken in Routern

Der niederländische Sicherheitsexperte Eloi Vanderbeken hat bei verschiedenen Routern aufgedeckt, dass diese von aussen problemlos gehackt können und Passwörter entwendet werden können. Es handelt sich dabei v.a. um die Geräte von Cisco, Netgear, Linksys, Diamond und Level One.
Eine Liste der Geräte findet man unter https://github.com/elvanderb/TCP-32764 

Um den eigenen Router zu testen bietet Computerbild einen Online-Test an, welcher feststellt, ob der eigene Router entsprechende Sicherheitslücken aufweist. Der Test ist unter http://www.computerbild.de/Router-Sicherheit-UPnP-Scanner-8294614.html zu finden.

http://www.computerbild.de/Router-Sicherheit-UPnP-Scanner-8294614.html

Montag, 30. März 2015

Nutzung von Schutzprogrammen empfohlen

Quelle: www.pcwelt.de

Der IT-Verband Bitkom rät PC-Besitzern zur Nutzung von Schutzprogrammen in Gratis- und Bezahlversionen.

Wie der Branchenverband Bitkom in dieser Woche bekannt gibt, zählen Würmer, Trojaner und andere Schädlinge noch immer zu den größten Bedrohungen für PC-Besitzer. Täglich kommen rund 350.000 neue Viren hinzu, erklärt Bitkom-Präsident Dieter Kempf, gegenüber der Nachrichtenagentur dpa.

Der Branchenverband rät PC-Besitzern daher zur Nutzung von Schutzprogrammen. Dabei komme es nicht darauf an, ob es sich bei den Programmen um Gratis-Lösungen oder kostenpflichtige Software handle. Weiterhin sollten regelmäßige Updates für den Browser und das Betriebssystem durchgeführt werden.

Zu den weiteren großen Bedrohungen zählen laut der European Network and Information Security Agency auch webbasierte Viren. So genannte Drive-by-Downloads infizieren den PC beim Besuch einer präparierten Website. Zum Schutz empfehlen sich Browser-Plugins wie NoScript oder die Deaktivierung des Flash-Moduls.

Die Deaktivierung von Flash und Javascript hilft auch gegen infizierte Websites, die den PC ausspähen wollen. Smartphone-Besitzern, speziell Android-Nutzern, empfiehlt sich Vorsicht beim App-Download. Hier sollte nur Software aus dem Play Store installiert werden. Davor, dass ihr PC als Teil eines Botnetzes missbraucht wird, können sich PC-Besitzer laut Bitkom mit einer aktuellen Firewall und einem aktuellen Virenscanner schützen.

Die 10 Schlimmsten Fehler bei Präsentationen

Quelle: www.tecchannel.de

Schlechte Präsentationen beruhen immer wieder auf denselben Kardinalfehlern. Welche das sind und andere Tipps für Präsentatoren lesen Sie hier. 
Von Nadja van Uelft, TecChannel.de, 27.03.2015 15:00

Weltweit werden täglich im Schnitt rund 30 Millionen Präsentationen gehalten. Wissen Sie auch, wie viele davon von Zuhörern beziehungsweise Zuschauern als schlecht, langweilig sowie als Zeitfresser bezeichnet werden? 90 Prozent. Das macht sage und schreibe 27 Millionen schlechte Präsentationen jeden Tag.

Man stelle sich nur vor, was das für Unternehmen bedeutet, das heißt, wie viel Geld dadurch versenkt wird. Präsentationen zu halten verschlingt viel Zeit und Geld, nicht nur Reisekosten, sondern vor allem wertvolle Arbeitszeit sowohl der Präsentatoren als auch des Publikums. Und schlechte Präsentationen kosten obendrein Nerven und gute Laune.

Es ist nicht davon auszugehen, dass die Vielzahl der Präsentatoren absichtlich schlechte Vorträge hält. Aber wenn die im Folgenden aufgeführten Kardinalfehler der Präsentation ganz oder teilweise auf Sie zutreffen, zählen Sie leider zu den 90 Prozent grottenschlechten Präsentatoren. Hier lesen Sie aber auch, wie Sie besser präsentieren können.

1. Der Fehlstart
Mit abgedroschenen Sätzen wie "Heute halte ich eine Präsentation zum Thema X..." oder mit einem übertriebenen Anfangssatz wie "Ich möchte Ihnen meine ausgesprochene Freude darüber zum Ausdruck bringen, dass Sie so zahlreich erschienen sind" ist Ihr Fehlstart vorprogrammiert. Das kommt deshalb nicht besonders gut an, weil die meisten Leute im Publikum nicht freiwillig da sind, sondern mit dem Besuch der Präsentation eine (oft ungeliebte) Aufgabe auf ihrer To-do-Liste abhaken.
Tipp: Interesse wecken Sie beim Publikum nur, wenn Sie zu Beginn den Nutzen der Präsentation herausstellen.

2. Ablesen statt frei sprechen
Wenn Sie eine vorformulierte Präsentation Wort für Wort ablesen, geht das nicht nur zulasten Ihrer eigenen Aufmerksamkeit, sondern auch einer guten Rhetorik, weil Sie sich gar nicht darum bemühen. Die Wirkung auf die Zuhörer ist fatal, nämlich monoton und einschläfernd. Wenn in Ihrem Vortrag Sprechpausen, Füllwörter und Wortwiederholungen wegfallen, die jeder Mensch beim Sprechen in der Regel macht, verlieren Sie an Überzeugungskraft und Glaubwürdigkeit. Außerdem hat das monotone Ablesen Auswirkung auf Ihre Gestik. Sie wird automatisch steif und fest.
Tipp: Sprechen Sie frei, benutzen Sie gegebenenfalls Moderationskarten, wiederholen Sie Wichtiges und nutzen Sie Ihre Gestik.


3. Keine Pausen einlegen
Garantiert schaltet das Publikum ab, wenn Sie bei Ihrem Vortrag keine Sprechpausen einlegen und den Inhalt nur herunterspulen. Sprechpausen sind das A und O einer guten Rede, weil jede Stimme ohne sie langweilig wird.
Tipp: Sprechpausen führen dazu, dass Zuhörer aufhorchen oder das Gesagte als besonders wichtig wahrnehmen.

4. Die Körpersprache vergessen
Psychologische Studien haben ergeben, dass die Körpersprache rund 55 Prozent unserer Wirkung, also mehr als die Hälfte beim Präsentieren, ausmacht. Es ist deshalb nicht egal, dass Sie stehen wie Sie wollen, die Arme verschränken, sich am Gesäß kratzen, mit dem Presenter fuchteln oder den Leuten den Rücken zudrehen.
Tipp: Die Körpersprache ist das wichtigste Ausdrucksmittel für Ihre Informationen.

5. Sich verstecken
Zeigen Sie Präsenz. Es ist nicht egal, wo Sie im Raum stehen. Und es ist absolutes No-go, den Vortrag im Sitzen zu halten und sich hinter Ihrem Monitor zu verstecken. Damit ist garantiert, dass Ihnen niemand zuhört und das Auditorium andere Dinge tut und unruhig wird, bis Ihre Präsentation endlich vorbei ist.
Tipp: Bleiben Sie für alle sichtbar - im Stehen haben Sie mehr Präsenz.

6. Das Publikum ignorieren
Wer das Publikum ignoriert und sich in seiner Präsentation so verhält, als würde er mit einer Wand sprechen, vergibt ein wichtiges Stilmittel der Rede. Jeder Vortrag, der die Zuhörer nicht einbezieht, sei es durch Fragen, Erwähnungen aus dem Alltag oder Einwürfe mit aktuellem Bezug, verliert an Lebendigkeit.
Tipp: Das Publikum will direkt angesprochen werden.

7. Schlechte Vorbereitung
Unterschätzen Sie nicht die negative Wirkung, wenn eine andere Person Ihre PowerPoint-Datei vorbereitet hat und Sie diese bis kurz vor der Präsentation noch nie gesehen haben. Der Überraschungseffekt kann fatal sein, wenn man nicht weiß, was auf der nächsten Folie kommt. Zu einer Folie nichts sagen zu können und sie nur abzulesen, ist mehr als peinlich.
Tipp: Eine gute Vorbereitung ist das A und O und macht Sie als Redner sicherer.

8. Zu volle Folien
Die Angst, zu wenig Input zu liefern oder möglichst viel Wissen vermitteln zu wollen, führt oft zu überfrachteten Folien in PowerPoint & Co. Und wenn der Betrachter dann während der Präsentation nicht die Zeit hat, den Inhalt einer jeden Folie zu lesen und nachzuvollziehen, dann ist die Wirkung doppelt schlecht.
Tipp: Folien mit wenig Inhalt sind verständlicher und halten die Aufmerksamkeit hoch. Es gilt die Faustregel: pro Schriftfolie zwei bis drei Minuten Redezeit.


9. Zu kleine Schrift
Nicht nur mit überladenen Folien, sondern auch mit zu klein gewählten Schriftgrößen von 10 bis 18 Punkt laufen Sie Gefahr, Ihre Präsentation nicht erfolgreich zu gestalten. Das Gros der Publikums kann die Schrift bei den genannten Größen zwar sehen, jedoch nicht lesen.
Tipp: Die Schriftgröße sollte mindestens 20 Punkt, je nach Raumgröße sogar 28 Punkt betragen.

10. Zeitlimit überschreiten
Einer der Worst Cases ist es, wenn es für Ihre Präsentation ein vorgegebenes Zeitlimit gibt, Sie es aber nicht einhalten und überziehen. Es kommt bei Publikum nie gut an, wenn der Vortrag eines Redners länger dauert als geplant und die Zuhörer zu spät zu ihren nächsten Verpflichtungen kommen oder lange auf die nächste Pause warten müssen.
Tipp: Ein souveräner Redner hält sich genau an sein Zeitfenster.

Donnerstag, 26. März 2015

Medien konvertieren mit Format Factory



Format Factory kann diverse Medienformate in andere konvertieren.

Format Factory ist ein multifunktionaler Media-Konverter mit diversen Funktionen:
  • konvertiert alles zu MP4/3GP/MPG/AVI/WMV/FLV/SWF.
  • konvertiert alles zu MP3/WMA/AMR/OGG/AAC/WAV.
  • konvertiert alles zu JPG / BMP / PNG / TIF / ICO / GIF / TGA.
  • Rip DVD zu Video-Datei, Rip Musik-CD zu Audio-Datei.
  • MP4-Dateien unterstützen, iPod / iPhone / PSP / BlackBerry-Format.
  • Unterstützt RMVB, Wasserzeichen, AV-Mux.
Format Factory Feature:
  • Unterstützung Konvertieren aller gängigen Video-, Audio-, Bild-Formate für andere.
  • Reparatur beschädigt Video-und Audio-Datei. Verringerung Multimedia Dateigröße.
  • Support iPhone, iPod Multimedia-Dateiformaten.
  • Bild Konvertierung unterstützt Zoom, Drehen / Spiegeln, tags.
  • DVD Ripper.
  • unterstützt 66 Sprachen
Betriebssystem: Alle Windows-Betriebssysteme