Sich gegen solche "Angriffe" zu schützen ist
schwierig, zumal derartige E-Mails auf den ersten Blick unverdächtig scheinen.
Befolgen Sie in jedem Fall die folgenden Verhaltensregeln:
Informieren Sie ihre Mitarbeiter über die Sachlage von
Verschlüsselungstrojanern (Cryptolocker)!
ZIP Dateien nie annehmen und öffnen! Wir empfehlen
Ihnen, sofern möglich, das am Gateway zum Internet (Firewall) blockieren
zu lassen.
Für den Fall Petya, Bewerbungen in elektronischer Form
nur als PDF entgegennehmen.
Wie immer gilt, E-Mails unbekannter oder suspekter Art
sofort und unwiderruflich löschen (shift+delete)
Bei Verdacht keine Dateien mehr öffnen, kein Zugriff
mehr auf Netzlaufwerke und Ordner tätigen!
Öffnen Sie verdächtige E-Mails auch nicht auf ihrem
Smartphone, denn auch dies sind kleine Computer.
Sollten
Sie von der beschriebenen Malware betroffen sein, ziehen Sie sofort das
Netzwerkkabel und fahren Sie den Rechner NICHT herunter! Wir haben so die
besseren Chancen die Malware zu entfernen.
in die Sicherung mindestens aufnehmen: Dokumente, Anwendungsdaten
monatliche Aufgaben
System-Updates Auch wenn die Updates in Windows auf automatisch gestellt worden sind, lohnt es sich, regelmässig nachzusehen, ob es neue Updates gibt, welche allenfalls manuel installiert werden müssen.
App-Updates Auch die Apps aus dem Store müssen regelmässig auf Updates kontrolliert werden.
Software-Updates Auch andere Software muss regelmässig gewartet werden. Secunia Personal Software PSI tut das für den Anwender. Allerdings braucht die Software Systemressourcen.
Festplattenzustand prüfen Mit dem Gratis-Tool CrystalDiskInfo lassen sich Laufwerke regelmässig nach Fehlern überprüfen. So kann man rechtzeitig erkennen, ob eine Festplatte bald ihren Geist aufgibt und dann Probleme verursacht.
1-2 Mal jährlich
Programme deinstallieren Alle unnötigen oder nicht mehr gebrauchten Programme in den Anwendungen deinstallieren
Apps ausmisten Alle nicht mehr benötigten Apps deinstallieren
Desktop aufräumen Ein voller Desktop (v.a. mit Dateien gefüllt) mach den PC sehr langsam. Deshalb empfiehlt es sich, auf dem Desktop wenn immer möglich nur Verknüpfungen abzuspeichern.
Systemabbild erstellen Ein- bis zweimal pro Jahr sollte ein Systemabbild erstellt werden, falls Windows mal nicht mehr startet. Dies kann gemacht werden über die Systemsteuerung - Sichern und Wiederherstellen. Dazu wird eine grosse Festplatte benötigt, auf welcher das ganze Platz hat. Zudem ist es zwingen, dass ein Systemreparaturdatenträger (CD/DVD) erstellt wird, damit ab diesem das Systemabbild auch wiederhergestellt werden kann.
Richtig aufräumen Im Windows Explorer - Computer - Dieser Computer erscheinen die Festplattenlaufwerke. Meist befinden sich auf C: sehr viele temporäre Dateien. Mit der rechten Maustaste auf dem Datenträger kann das Kontextmenü aufgerufen und Eigenschaften gewählt werden. Im Reiter Allgemein kann nun Bereinigen gewählt werden.
Defragmentieren HDD-Platten sollten höchstens einmal pro Jahr defragmentiert werden. SSD Platten aber auf keinen Fall!
Treiber verwalten Ein- bis zweimal pro Jahr lohnt es sich, die Treiber aller Komponenten und externen Geräte zu aktualisieren. Fortgeschrittene können auch das BIOS/UEFI updaten.
Word (aus Office 365) stürzt bei folgenden Aktionen regelmässig ab:
Erstellen eines neuen Dokuments mit Normal-Vorlage
Speichern einer Datei
Schliessen von Word
Das Problem liegt an einem nicht funktionierenden Add-In, nämlich dem Add-In "Send to Bluetooth" (btmoffice.dll).
Über einen Registry-Eintrag kann dieses korrigiert werden: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Office\<Office program name>\Addins\btmoffice.Connect Hier muss der Wert auf 0 gesetzt werden, um das Add-In zu deaktivieren.
Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung der
Schweiz (Melani) hat 6‘000 Adressen zu E-Mail Konten erhalten, die offenbar
gehackt wurden und nun möglicherweise für illegale Zwecke missbraucht werden.
Um zu kontrollieren ob die Mailadressen (schulische,
private) betroffen sind, stellt Melani ein Überprüfungstool zur Verfügung. Hier
kann man die Mailadressen eintippen und erhält dann die Rückmeldung, ob sie auf
der Liste zu finden sind.
Wenn auf den Schul-iPads Videos oder Fotos gemacht werden, können diese oft nicht ganz so einfach auf den PC übernommen werden, da das iPad nur mit dem itunes synchronisiert werden kann, mit welchem es installiert wurde.
Mit Hilfe der Dropbox können aber Dateien - insbesondere grosse Dateien wie Filme oder Fotos - trotzdem auf jeden beliebigen PC übernommen werden.
Melde dich am PC und am iPad an die Dropbox mit deinen eigenen Benutzerdaten an.
Gehe in der Dropbox auf dem iPad auf die drei Punkte, welche dir weitere Funktionen anzeigen. Wähle dort "+ Dateien hinzufügen" und wähle den Punkt Fotos aus.
Nun kannst du die Filme oder Fotos auswählen, welche in die Dropbox geladen werden sollen.
Melde dich nach dem Upload wieder von der Dropbox ab, damit in Zukunft niemand auf deine Dropbox zugreifen kann. Dies kannst du über Einstellungen - Dropbox abmelden machen.
Nun findest du auf deinem PC die Dateien in der Dropbox. Eventuell muss du dich dort noch mit deinem Login an der Dropbox anmelden.
Sind deine Nutzerdaten von Online-Shops schon mal gehackt worden? Befinden sie sich jetzt im Internet frei zugänglich?
Immer wieder kommt es vor, dass Hacker bei online-Shops die
Kundendaten hacken und sie dann verkaufen (z.B. zum Preis von 0.80 Euro). Mit
diesen Daten können die Käufer auf deine Kosten bei Online-Shops einkaufen.
Unter folgender Adresse kannst du prüfen, ob deine
Mailadresse in solchen angebotenen Kundenlisten auftaucht:
Lässt sich die Bildschirmhelligkeit am Laptop
nicht mehr regeln, kann das mehrere Ursachen haben. Wir zeigen Ihnen,
wie Sie das Problem lösen.
Bildschirmhelligkeit lässt sich nicht regeln
Bildschirmhelligkeit manuell regeln
Grafik-Treiber: In den meisten
Fällen liegt das Problem beim Treiber der Grafikkarte. Suchen Sie auf
der Webseite des Herstellers nach dem aktuellen Treiber für Ihre
Grafikkarte und installieren Sie diese. Wie Ihnen das gelingt, erklärt unsere Bildergalerie zum Thema. Schauen Sie ebenfalls bei Windows Update vorbei, ob dort Aktualisierungen zur Verfügung stehen.
Software: Haben Sie kürzlich
eine Software in Bezug auf die Grafikkarte deinstalliert, kann auch hier
der Fehler liegen. Zu vielen Grafikkarten gehört eine zusätzliche
Software, die die Hotkeys steuert.
Systemsteuerung: In der Systemsteuerung
finden Sie unter der Kategorie "System und Sicherheit" die
"Energieoptionen". Hier können Sie sowohl den Energiespar-Typ ändern,
sowie die Helligkeit manuell verändern.
Workaround: Bei einigen Nutzern
hilft für die Zwischenzeit ein kleiner Trick. Verändern Sie die
Helligkeit in der Systemsteuerung und versetzen Sie den Computer in den
Energiespar-Modus. Bei Laptops müssen Sie dazu zum Beispiel das Gerät
zuklappen. Schalten Sie den Computer anschließend wieder ein, hat sich
die Helligkeit verändert.
Bildschirm im Geräte-Manager wieder aktivieren
In einigen Fällen kommt es vor, dass Windows den
Bildschirm nicht mehr als aktiviert wahrnimmt. Als Folge funktioniert
der Bildschirm zwar noch, eine Kommunikation wie zum Ändern der
Bildschirmhelligkeit ist jedoch nicht mehr möglich.
Drücken Sie gleichzeitig die Tasten [Windows] und [R], sodass sich der Befehl "Ausführen" öffnet.
Geben Sie hier "devmgmt.msc" ein und bestätigen Sie mit "OK". Anschließend öffnet sich der Geräte-Manager.
Wählen Sie hier die Kategorie "Monitore" aus, finden Sie ein kleines Ausrufezeichen vor.
Klicken Sie den Monitor mit der rechten Maustaste an und wählen Sie die Option "Aktivieren".
Anschließend lässt sich die Bildschirmhelligkeit wieder wie gewohnt regulieren.
Windows: Alten Grafikkarten-Treiber nutzen
Windows: Alter Grafiktreiber
Gerade wenn neue Treiber für Grafikkarten erscheinen
oder Windows ein großes Update erhält, kann die Installation des
vorherigen Treibers helfen.
Öffnen Sie den Geräte-Managerund suchen Sie in der Kategorie "Grafikkarte" die aktuell genutzte Grafikkarte.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag und wählen Sie die Option "Treibersoftware aktualisieren".
Wählen Sie anschließend "Auf dem
Computer nach Treibersoftware suchen" und "Aus einer Liste von
Gerätetreibern auf dem Computer auswählen".
Macht der aktuelle Treiber Probleme, wählen Sie eine ältere Version aus und klicken Sie auf den Button "Weiter".
Im Anschluss wird der alte
Treiber installiert. Sollte das Problem nicht gelöst sein, können Sie
wieder auf die aktuellste Version updaten.
Mit dem kostenlosen Easeus Partition Master 10.8 können Sie Partitionen einfach verwalten. Das englischsprachige Tool bietet Basis- und fortgeschrittene Funktionen und ist dank seiner übersichtlichen Oberfläche auch für Laien geeignet. Entwickelt wurde der Easeus Partition Master hauptsächlich zur Verbesserung der Windows-Performance durch das Vergrößern der systemeigenen Partition, jedoch bringt das Tool auch allgemeine Partitionsverwaltungs-Funktionen mit. So können Sie mit dem Easeus Master Partitionen erzeugen und löschen, zusammenfügen und trennen, verschieben, kopieren,formatieren sowie ihre Größe anpassen. Außerdem bietet der Easeus Partition Master die Möglichkeit, komplette Partitionen zu verstecken und so Daten sicher vor neugierigen Augen zu schützen.
Wenn ich einen Datenträger weitergeben will, sollten darauf alle Dateien sauber gelöscht sein. Nur durch einfaches Löschen und Leeren des Abfalleimers können die Dateien später mit einfache Programm wiederhergestellt werden.
Um einzelne Dateien sauber und endgültig vom Datenträger zu entfernen, eignet sich das kostenlose Tool Secure Eraser.
Secure Eraser
Um ganze Datenträger definitiv löschen zu können eignet sich Secure Eraser weniger gut. Da ist das Tool CCleaner besser geeinet.