Dienstag, 29. April 2014

Langsamer Start von Outlook 2013

Office Outlook 2013 Performance-Probleme beheben

Nach dem Update auf Office 2013 bzw Outlook 2013 ist die Performance schlecht. Das Öffnen von Outlook bzw das Umschalten zwischen E-Mail, Kalender und Kontakten ist zäh.

Die Anleitung funktioniert unter Windows 8 und Windows 7.

Step 1 - Registrierung öffnen: Regedit



Step 2 - HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \ Office \ 15.0 \ Common\ Graphics. Wenn der Schlüssel “Graphics” nicht existiert, dann diesen anlegen.



Step 3 - im Schlüssel “Graphics” einen neuen DWORD-Eintrag hinzufügen

Step 4 – Wertname: DisableHardwareAcceleration – Wert 1 hex


Step 5 – Wenn jetzt Office geöffnet wird oder man in Outlook zwischen den Bereichen wechselt, erkennt man sofort den Unterschied.

iCloud-Outlook-Add-In lässt sich nicht aktivieren

In Outlook können die Kontakte oder Kalender mit iCloud synchronisiert werden. Nach der Installation der entsprechenden Software (iCloud für Windows) wird die Symbolleiste von Outlook um iCloud-Symbole erweitert.

Diese Symbole werden durch das iCloud-Outlook-Ad-In hinzugefügt. Es kann vorkommen, dass dieses Add-In deaktiviert wird und nicht mehr reaktiviert werden kann.

Selbst das Setzen des Häkchens unter "Verwalten" nützt in diesem Moment etwas, denn beim nächsten Start ist das Add-In wieder deaktiviert.

Das Problem wird durch eine Anpassung in der Registry-Datei gelöst. Dazu muss folgender Eintrag umbenannt werden:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\14.0\Outlook wird umbenannt in HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\14.0\Outlook.defekt

Nach dem Schliessen muss Outlook neu gestartet werden. Dabei wird der Registry-Eintrag neu erstellt.

Mittwoch, 16. April 2014

Autovervollständigungsliste bei Mailempfängern auf neues Outlook übernehmen


Importieren der AutoVervollständigen-Liste von einem anderen Computer

Die AutoVervollständigen-Liste ist ein Feature, mit dem Vorschläge für Namen und E-Mail-Adressen angezeigt werden, während Sie mit deren Eingabe beginnen. Diese Vorschläge sind mögliche Übereinstimmungen mit einer Liste von Namen und E-Mail-Adressen, an die Sie bereits Nachrichten gesendet haben.

Ein Video, in dem die Vorgehensweise veranschaulicht wird, finden Sie unter Video: Importieren von Einträgen in die AutoVervollständigen-Liste.

In Microsoft Outlook 2010 wird die AutoVervollständigen-Liste nicht mehr in einer Datei mit der Erweiterung NK2 gespeichert. Stattdessen werden die Einträge der AutoVervollständigen-Liste nun in Ihrem Microsoft Exchange Server-Postfach oder in der Outlook-Datendatei (PST) für Ihr Konto gespeichert. Wenn Sie jedoch die AutoVervollständigen-Liste (NK2) von einem anderen Computer kopieren möchten, auf dem ein POP3 (POP3: Ein häufig verwendetes Protokoll, mit dem E-Mail-Nachrichten von einem Internet-E-Mail-Server abgerufen werden.)-E-Mail-Konto oder eine ältere Version von Outlook verwendet wurde, müssen Sie die Datei importieren.

Schritt 1: Kopieren der AutoVervollständigen-Datei auf dem alten Computer

Da der Standardordner ein ausgeblendeter Ordner ist, können Sie ihn am einfachsten über das Menü Start mit dem Befehl %APPDATA%\Microsoft\Outlook öffnen.

Nachdem Sie die EINGABETASTE gedrückt haben, wird der Ordner geöffnet, in dem die Datei mit der AutoVervollständigen-Liste gespeichert ist.
Standardmäßig sind Dateierweiterungen unter Windows ausgeblendet. Wenn Sie die Einstellung für die Anzeige von Dateierweiterungen ändern möchten, klicken Sie in Windows-Explorer im Menü Extras (drücken Sie unter Windows 7 oder Windows Vista die ALT-TASTE, um das Menü Extras anzuzeigen) auf Ordneroptionen. Aktivieren bzw. deaktivieren Sie auf der Registerkarte Ansicht das Kontrollkästchen Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden.
Kopieren Sie die Datei auf den neuen Computer. Die Datei ist klein und kann auf ein Wechselmedium wie einen USB-Speicherstick übertragen werden.


Schritt 2: Kopieren der AutoVervollständigen-Datei auf den neuen Computer

Klicken Sie auf dem neuen Computer in der Systemsteuerung auf Mail.Klicken Sie auf Profile anzeigen.
Notieren Sie sich den Namen des Profils. Sie müssen den Namen der NK2-Datei später entsprechend ändern.
Kopieren Sie die NK2-Datei auf dem neuen Computer in den Ordner, in dem Outlook-Konfigurationen gespeichert werden. Da dieser Ordner ein ausgeblendeter Ordner ist, können Sie ihn am einfachsten über das Menü Start mit dem Befehl %APPDATA%\Microsoft\Outlook öffnen.
Klicken Sie, nachdem die Datei in den Ordner kopiert worden ist, mit der rechten Maustaste auf die Datei, klicken Sie auf Umbenennen, und ändern Sie den Namen entsprechend dem in Schritt 3 angezeigten Profilnamen.
 
Schritt 3: Importieren der AutoVervollständigen-Liste
 
Nun können Sie Outlook starten und die Datei importieren, allerdings müssen Sie zum Starten von Outlook einen speziellen einmaligen Befehl verwenden.
Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus:
  • Windows 7 Klicken Sie auf Start {Bild}. Geben Sie im Feld Programme/Dateien durchsuchen neben der Schaltfläche Herunterfahren den Befehl outlook /importnk2 ein, und drücken Sie die EINGABETASTE.
  • Windows Vista Klicken Sie auf Start {Bild}. Geben Sie im Feld Suche starten neben der Schaltfläche Herunterfahren den Befehl outlook /importnk2 ein, und drücken Sie die EINGABETASTE.
  • Windows XP Klicken Sie auf Start {Bild} und dann auf Ausführen, geben Sie outlook /importnk2 ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE.
In der AutoVervollständigen-Liste sollten nun die Einträge von dem anderen Computer angezeigt werden, wenn Sie eine Nachricht verfassen und mit der Eingabe in den Feldern An, Cc oder Bcc beginnen.

Programme im Autostart deaktivieren

Um Programme im Autostart zu deaktivieren, gibt man in der Befehlszeile einfach den Befehl msconfig ein. Es wird ein Fenster geöffnet, in welchem man die Programme auswählen kann, welche automatisch gestartet werden sollen.

Montag, 14. April 2014

IP-Adresse herausfinden

Über diese Seite finde ich meine externe IP-Adresse heraus:

http://www.wieistmeineip.ch

Speedtest-Seiten

Folgende Webseiten bieten Speedtests für Internetgeschwindigkeiten an:

www.speedtest.net/
www.cnlab.ch/de/performance/speedtest

Montag, 24. März 2014

Anpassen von Standardbenutzerprofilen mit CopyProfile

Mit der Einstellung CopyProfile kann ein Benutzerprofil angepasst und anschließend in das Standardbenutzerprofil kopiert werden. Windows verwendet das Standardbenutzerprofil als Vorlage bei der Zuweisung eines Profils zu einem neuen Benutzer. Durch Anpassung des Standardbenutzerprofils können Einstellungen für alle Benutzerkonten konfiguriert werden, die auf dem Computer erstellt sind. Indem man CopyProfile verwendet, können installierte Anwendungen, Treiber, Desktophintergründe, Internet Explorer-Einstellungen und andere Konfigurationen angepasst werden. Beachten muss man jedoch, dass manche Einstellungen nicht beibehalten werden, wenn CopyProfile verwendet wird.

Weitere Infos bei Microsoft

PC auf Installation vorbereiten mit Windows PE

Mit Windows Preinstallation Environment (Windows PE) kann der PC auf die Installation, Wartung oder Reparatur von Windows vorbereitet werden.

Benutzerdaten übernehmen mit Windows Easy Transfer aus Windows ADK

Windows-EasyTransfer ist ein skriptfähiges Befehlszeilenprogramm, mit dem Sie Benutzerdaten von einer vorherigen Windows-Installation zu einer neuen Windows-Installation migrieren können. Es ist ein Tools von Windows ADK. Mit Windows-EasyTransfer können Sie ein individuelles Migrationsframework erstellen, das die von Ihnen ausgewählten Benutzerdaten kopiert und andere Daten, die nicht migriert werden sollen, von der Migration ausschließt.


Windows bereitstellen mit Bereitstellungstool von Windows ADK

Windows® Assessment and Deployment Kit (Windows ADK) bietet verschiedene Tools an, welche bei der Verwaltung mehrerer Computer hilfreich sind. Eines davon ist das Bereitstellungstool von Windows ADK.
Mit den Bereitstellungstools können Sie Windows-Images anpassen, verwalten und bereitstellen. Mit den Bereitstellungstools können Windows-Bereitstellungen automatisiert werden. Eingriffe seitens des Benutzers während Windows Setup sind dann nicht erforderlich.

Schritte bei der Bereitstellung

Mithilfe der Windows-Bereitstellungstools können Sie Windows wie im folgenden Verfahren beschrieben anpassen und bereitstellen.

Bereitstellung planen und Windows anpassen

Installieren Sie zunächst ein Windows-Image, und passen Sie es an. Fügen Sie Windows anschließend Branding, Treiber und andere Anpassungen hinzu. Bei diesem Schritt entsteht ein Referenzimage, das alle grundlegenden Anpassungen darstellt, die auf den von Ihnen erstellten Computern verwendet werden.

Windows auf neuen Computern bereitstellen

Stellen Sie das Referenzimage auf einem Computer bereit. Bei diesem Schritt entstehen Zielcomputer.

Windows-Images auf dem neuesten Stand halten

Aktualisieren Sie das Referenzimage durch Hinzufügen neuer oder aktualisierter Treiber, Language Packs oder anderer Updates. Weitere Informationen finden Sie unter Technische Referenz zu Bereitstellungs- und Imageerstellungstools und Technische Referenz zu Windows PE.